von Renate | 23/11/2012 | Bewusstseinswandel |
Es ändert sich alles….
Stärker als je zuvor kommen die Wellen der großen Veränderung, wie ein Tsunami fegen sie über uns hinweg; wir werden Dinge erleben die wir bisher für unmöglich hielten. Die Welt steht Kopf, Präsident Obama ist wiedergewählt und ich wünsche ihm und seiner Familie das aller Beste. Er ist die beste Wahl für diesen unmöglichen Job, denn die Amerikaner stehen wirklich vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Romney vertritt die alten Werte der Pionierzeit der Gründung Amerikas. Ja, es war knapp, aber auch hier ist erkennbar, dass die alten Energien mehr und mehr an Kraft und Macht verlieren. Amerika hat uns jetzt ganz klar gezeigt dass sogenannte „Randgruppen“ wie Hispanics, Farbige und Frauen auch eine Stimme haben und sie erheben können und es machte einen Unterschied! Surprise, surprise. Der GOP (Grand old Party – Republikaner) wurde auf einmal der Teppich unter den Füßen weggezogen, sie verstehen die Welt nicht mehr. Sie sind tief in der alten Energie verankert und es wird sehr spannend werden zu beobachten wie, und ob sie es schaffen sich zu erneuern. Und ich bin jedes Mal total sprachlos wie „mann“ in 2012 fünfzig Prozent der Menschheit, genannt „Frauen“ immer noch als (unwichtige) Randgruppe bezeichnen kann!
Israel und Palästina hängen an einem hauchdünnen Faden der Waffenruhe, aber auch hier sind die neuen Energien unaufhaltsam am Werk. Diejenigen Mächte die Krieg wollen, vor allem in dieser Region unserer Welt, werden es immer schwerer haben genügend Energie für ihre Machenschaften zu erhalten. Es brodelt und dampft ganz gehörig, aber das Alte muss sich unaufhörlich zurückziehen; es kämpft um jeden Zentimeter und will uns allen noch ein Maximum an Angst und Schrecken einjagen, aber der „Drache“ verliert schon viele Zähne. Er befindet sich im letzten Todeskampf und schlägt mit allen Mitteln zu. Sie möchten jeden Sprung in neue Ebenen verhindern….und dazu benutzen sie jeden, der noch eine Offenheit für das Alte in sich trägt, um das Neue aufzuhalten.
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von Renate | 01/10/2012 | Bewusstseinswandel |
TÄGLICHES ZIEL: Mentalkörper
Affirmation: ICH BIN GOTT! ICH BIN UNABHÄNGIG! ICH BIN FREI!
BEVOR DU BEGINNST IST ES WICHTIG SICH ZU ERINNERN, DASS WIR NUR DIE KONTROLLE ÜBER FOLGEDNE DINGE HABEN:
1. Wir haben die Kontrolle über unsere Meinungen
2. Wir haben die Kontrolle über unsere Entscheidungen
3. Wir haben die Kontrolle über alles von dem wir uns wegbewegen (vermeide das negative Ego)
4. Wir haben die Kontrolle über alles auf was wir uns zu bewegen (erlaube Frieden)
Wir haben die Kontrolle über unsere Gedanken, welche wir ehren, welche nicht, welche Entscheidungen wir treffen, was wir in unserem Leben akzeptieren und wo wir Vermeidungsstrategien errichtet haben. Es hilft wirklich, sich das alles sehr genau anzuschauen (nochmals und wieder und wieder) und akzeptiere deine Seelen-vereinbarung hier auf der Erde zu sein, genau in dieser Zeit, denn dass bietet den Kontext für unsere jetzigen aktuellen Herausforderungen auf dem Planeten Erde.
Das Lösen (erlösen) von Negativität ist der Schlüssel zum Überleben in diesen Zeiten. Um uns von Negativität und dem kontinuierlichen Einfluss davon in unserem Leben zu lösen, ist das Fühlen dieser Gefühle davon einer der wichtigste Schlüssel um unsere Wut und unseren Schmerz zu erlösen. Das Fühlen hilft auch dem Mentalkörper sich endlich aus den Endlosschlingen der mental-emotionalen Welten zu befreien.
Glaube an eine höhere Macht und an einen Zweck der größer ist als unser Selbst.
Sei bereit, etwas anderes zu wählen und ziehe immer in Betracht das es noch andere Möglichkeiten in deinem Leben gibt. Lass los immer Recht haben zu müssen.
Wenn wir Frieden durch Vergebung wählen, kommen wir leichter aus dem ständigen Sog negativer Frequenzen und Energien die von Personen, Umständen oder Objekten zu uns fließen. Unterschätze nicht dass wir uns auch an diese Frequenzen gewöhnen können wenn sie über einen längeren Zeitraum anwesend sind. Der Emotionalkörper kann sehr abhängig von diesen Frequenzen werden, da er ja konditioniert ist sie als „normal“ zu empfinden. Schneide die Verbindung durch!
SCHRITT EINS – Tägliches Ziel: Selbsterkenntniss durch den „Den Beobachter“
Der Beobachter (oder Zeuge) oder Observer hat kein Urteil. Es ermöglicht die Beobachtung von externen Ereignissen, ohne das Ergebnis zu steuern. Bleibe im Jetzt-Moment. Übe dies täglich.
Mentales Bewusstsein: Oft sind unsere Köpfe voll mit endlosen inneren Dialogen, die einen bestimmten Ton oder Resonanz haben. Manchmal ist unser Geist unruhig und manchmal ist unser Geist sehr ruhig. Wir sind expansiv und empfänglich, wenn wir ruhig, zentriert und mental entspannt sind. Wenn unser Geist unruhig und aufgewühlt ist, dann sind wir verengt und energetisch blockiert. Aufregung und Sorgen sind oft eine Indikation dass wir uns stark im aktiven Beta Gehirnwellen Zustand befinden (der Zustand wo die meisten Erwachsenen, wenn ängstlich und besorgt, sich befinden). Wenn unser mentaler Körper und Geist ruhig und fliessend ist, sind wir meistens im entspannten Alpha Gehirnwellen Zustand (wo die Kinder in der Regel sich befinden). Versuche, so oft wie möglich im Alpha Gehirnwellen Zustand zu sein; das erweitert und ermöglicht mehr Körperbewusstsein und energetischen Fluss, um den Körper zu vitalisieren. Du wirst garantiert größere Leichtigkeit in deinem Leben erleben und beginnen, mit dem Strom zu schwimmen, nicht endlos dagegen anzukämpfen. Die „geistig-energetische“ Unterstützung die wir uns immer wünschen kann dann auch endlich sich in unserem täglichen Leben manifestieren. Kontakt zu den Geistigen Ebenen und Zugriff zur leisen inneren Stimme kommt vom Sein in der Strömung des Jetzt-Momentes durch einen ruhigen und gelassenen Geist.
Selbstgespräche: Wir reden die ganze Zeit. Wir sprechen über 50.000 mal am Tag und was wir sagen bestimmt zu einem großen Teil die Qualität unseres Lebens. Wenn wir anfangen regelmäßig zu meditieren und immer wieder kurze (oder auch längere) Perioden der inneren Stille einlegen, sind die meisten sehr überrascht wenn sie entdecken wie unglaublich laut es in ihrem Inneren ist, wieviele Selbstgespräche einfach endlos ablaufen. Versuche wirklich, dir darüber voll bewusst zu werden. Beobachte wieviele sogenannte negativen Gedanken täglich „gepflegt“ werden, endlos gedacht werden und so immer wieder zur mentalen Verschmutzung in unserem Umfeld beitragen. Beginne diesen Oktober mit einer positiven mentalen Diät. – das ist dein persönlicher Beitrag zur Verbesserung der Luftverschmutzung (starke mentale Verschmutzung in den mentalen Ebenen – im Feinstofflichen, bedeutet starke Luftverschmutzung im Physischen). Wann immer sich selbstzerstörerische und negative Gedanken zeigen, halte inne und überlege sich ob du wirklich an diesem Gedanken jetzt für den Rest deines Lebens festhalten willst oder nicht. Trägt dieser Gedanke zu deinem allgemeinen Wohlbefinden teil? Bringt er dir irgendetwas? Macht er dein Leben leichter? Wenn nein, „korrigiere“ ihn sofort indem du einen neuen Gedanken dazu erschaffst. Probier es einfach, denn es ist meist ein langer Weg sich über all die automatischen Gedanken in unserem Kopf bewusst zu werden, damit wir sie dann nach und nach transformieren können.
Unten ist eine graphische Darstellung eines Psychologischen Centering Modells (leider nur in Englisch) das uns hilft besser abzuschätzen in welcher mentalen Polarität wir uns gerade befinden. Die beiden wichtigsten Polaritäts-Gruppen mit denen sich unser Gehirn sehr gerne beschäftigt, sind sogenannte „Superior – Hochwertige“ oder „Minderwertige“ Gedanken.Wir bewegen uns jetzt mit rasender Geschwindigkeit zum Ende des Jahres, zum Ende eines riesigen Zeitzykluses zu, und diese Bewegung wird die polarisierte Gedankenwelt der Menschen noch um ein Vielfaches steigern. Der kollektive menschliche Mentalkörper wird dem individuellen Mentalkörper aufs Äußerste zusetzen und wenn wir keine mentale Disziplin erlernt haben wird es uns noch schlechter gehen als es sowieso schon der Fall ist.
Verwende die „Mental Discipline Refocusing“ Technik um Gedanken zu identifizieren die aus dem Negativen Ego (Reptilien Gehirn) kommen. So können alle Gedanken umgewandelt werden damit sie ihre eiserne Kontrolle über den emotionalen Körper und die anderen Ichs aufgeben können. Lasse dich nicht von deinen Gedanken – egal ob sie „hochwertig“ oder „minderwertig“ sind kontrollieren, und erlaube ihnen nicht so dein Leben (meist unbewusst) mitzubestimmen. Sie kommen alle aus dem negativen Ego!
Erfolg passiert, wenn du nicht zuläßt, dich ständig in einem „Auto Response“ Trigger zu befinden. Identifiziere die „Trigger“ Gedanken-Formen und fange an sie sofort „umzubenennen“. Je schneller du die Auslöser identifizieren kannst, je schneller du erkennst dass deine Gedanken wieder auf „Auto-Pilot“ geschalten sind, desto schneller wirst du wirklichen Erfolg haben viele Ebenen deiner psychischen Angst loszulassen und dich davon endgültig zu befreien. Das Ziel ist es, nicht emotional auf eine negative Antwort oder eine emotionale Ladung anderer, die wiederum Ängste, Panik oder Angst auslösen können, zu reagieren. Wir wollen neutral bleiben, mental „cool“ bleiben, ohne zu verdrängen. Lerne den Atem dazu einzusetzen dich aus den Gedanken ganz ins Jetzt – ganz in den Körper, zu bringen. Lasse nicht den Verstand entscheiden was jetzt die richtige Reaktion ist, was du jetzt tun sollst. Der weiß es (fast) nie. Dies ist der Schlüssel, ein wichtiger Schritt, für deine geistige und körperliche Gesundheit.

Vielen Dank fürs lesen. Wenn dich das inspiriert hat, teile es doch mit anderen und hinterlasse ein Kommentar. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.
Herzlichst, Renate
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von Renate | 27/08/2012 | Liebe & Partnerschaft |
Rivalin, Gespielin, Nebenbuhlerin, Worte die sich im Laufe der Geschichte nicht wirklich geändert haben. Geliebte zu sein, zieht den Duft des Verruchten – Geheimen nach sich. Spielerisches Umweben seiner Gefühle, wie eine Spinne, die Ihren Partner nach dem Liebesakt verschlingt. Etwas geben können, was die ”Andere ” nicht kann oder will, treibt das starke Geschlecht in ihre Arme. Was für ein Triumph. Was für eine blinde Euphorie, einen Mann an sich binden zu wollen, der genau dieser Enge seines trauten Heimes entfliehen möchte. Sie ist ein magisches Wesen für ihn, welche geduldig wartet, bis er seiner Frau wieder einmal eine Geschichte von Überstunden, Geschäftsessen oder sonstigen, seiner, auf wundersame Weise entsprungenen Phantasien auftischt. Natürlich lächelt sie auch dann, wenn er in machohafter Weise zum Handy greift, sich bei seiner Frau entschuldigt, dass es wieder später wird, während sie in seinen Armen liegt.
Die ewige Nummer Zwei
Geliebte zu sein macht einsam. Man wird zur Schattenfrau. Von dem Tag, an dem sie ”Ihm” ihr Denken und Fühlen opfert und ihre eigene Identität aufgibt, beginnt die Frage nach dem Warum. Hochdotierte Managerinnen, wie Putzfrauen sitzen im selben Boot. Warum nehmen Frauen Jahr für Jahr diese seelischen Qualen auf sich? Nur um ihren Spaß zu haben? Mit Sicherheit nicht, denn als Geliebte wird man nicht geboren, man wird zu ihr gemacht. Ist es die Sehnsucht nach Geborgenheit oder der Drang, sich in moralisch nicht akzeptable Gefilde zu begeben? Böse Zungen behaupten, dass diese Frauen keinen Mann bekommen und sich deshalb verheirateten Männern wahllos an den Hals werfen.
Heimliche Liebesbeziehungen
Umfragen zeigen dass immer mehr Menschen schon einmal fremd-gegangen sind oder eine heimliche Liebesbeziehung neben einer festen Partnerschaft hatten. Die Gründe, warum es jemanden in die Arme eines oder einer Anderen treibt, sind vielfältig und reichen von Abenteuerlust bis zum Stillen einer tiefen Sehnsucht. Längerfristige Affären kommen übrigens häufiger vor als das schnelle Abenteuer zwischendurch.
Alle Beziehungen unterlaufen einen Reifeprozess. Ungezwungene Gespräche unter Kollegen, die sich über einen längeren Zeitraum einstellen, das Entdecken vieler kleiner Gemeinsamkeiten, welche eine vertraute, ja fast intime Atmosphäre ausstrahlen. Der Kaffee oder das Glas Wein, zu dem man sich nach Feierabend trifft, bevor sie die Familien in Anspruch nehmen. Die Ungezwungenheit einer Freundschaft. Bis man erkennt, dass im Verborgenen ein tiefes Gefühl entstand, das förmlich nach Erfüllung schreit. Das Gewissen, welches sie Nächtelang nicht schlafen lässt, fordert sein Tribut. Vielleicht hat sie all diese Seelenqualen als einstige Ehefrau selbst durchlitten und möchte seiner Familie nicht den Vater und Mann nehmen.
Das Herz sagt ja, der Verstand nein. Was siegen wird, liegt in seiner Endgültigkeit, an der Endscheidung des Mannes. Die Dauer dieser Beziehungen trifft oft das Leben selbst. Gewohnheit die sich einschleicht, wenn der Schleier der Verliebtheit den Bildern der Realität weicht. Einsame Überlegungen, ob sie wirklich ihre schönsten Jahre mit Warten verbringen möchte. Seine ständigen Vertröstungen, die seine Bequemlichkeit zum Ausdruck bringen. Die Firma, die er verlieren würde, wenn er seine Frau nach einer Scheidung ausbezahlen müsste, Kinder, die ihren Vater brauchen um groß zu werden. Ausweichende Gespräche, dass man auch zwei Frauen gleichzeitig lieben kann, lassen ihr die letzte Farbe aus dem Gesicht weichen und ihre Hilflosigkeit erkennen. Wenn er sich in diesem Rollenspiel wohl fühlt, zu Hause eine treusorgende Ehefrau zu haben und eine Geliebte, die immer ein offenes Ohr für seine Sorgen und sexuellen Phantasien hat, wird sie ewig Nummer zwei in seinem Leben bleiben.
Die Wiener Psychologin Prof. Dr. Gerti Senger hat sich auf dieses Thema spezialisiert. In ihrem Buch »Schattenliebe« schlüsselt sie die zehn tückischsten Fallen auf, um die jede Frau einen weiten Bogen machen sollte – sofern sie das noch kann. Leider ist es für viele „Schattenfrauen“ und „Zweite Geigen“ bereits zu spät, wenn ihnen dämmert, dass an der Dreiecksbeziehung etwas nicht stimmt. Plötzlich stellen sie fest: Die heimliche Romanze hat sich zur Belastung entwickelt, die das gesamte Denken und Fühlen blockiert. Aus den einst so schönen Gefühlen wurden völlig überdrehte emotionale Höhenflüge, gefolgt von ebenso intensiven Abstürzen.
Kennst du das auch? Statt den zwanglosen Sex und die Schmetterlinge zu genießen, wirst du von widersprüchlichen Empfindungen zerrissen. Schuldgefühle wegen der Lügen und des Betrugs, unerfüllbare Sehnsucht nach entspannter Zweisamkeit, Zorn über die Ausweglosigkeit der Lage, Selbstzweifel und Unsicherheit wechseln im Stundentakt. All diese Ausschweifungen funktionieren so lange, bis, ja bis, sich die emotional nicht greifbare Gefühlsregung der Liebe einen Weg in diese Beziehung bahnt. Spuren durchlittener Nächte, lassen die Konjunktur der Kosmetikstudios und Beautyfarmen aufleben. Zerschlagene Gläser, welche sich, noch halb gefüllt mit edlem Bordeaux, zur Freude eines jeden Malermeisters, an den Zimmerwänden wiederfinden. Hysterische Anfälle, die das Herz der Psychotherapeuten höher schlagen lässt oder Freundinnen, die dieses ewige Gejammer nicht mehr ertragen können und sich mehr und mehr zurückziehen. Natürlich streitest du dich regelmäßig mit deiner Schattenliebe darüber. Mit wem sonst? Schließlich gibt es kaum jemanden, dem du dich anvertrauen kannst. Jeder Streit endet in einer tränenreichen Versöhnung, in der ihr euch verzweifelt eure Liebe schwört, aber nie etwas ändert.
Wo die Liebe hinfällt, weiß man nicht. Allerdings muss man sorgfältig abwägen, was man will und was nicht. Wo liegen die Perspektiven für die Liebesbeziehung, die nicht sein darf? Kommunikation ist in einem solchen Fall wichtig. Vielleicht schreibst du in anonymen Foren, holst dir Rat bei Frauen, denen es ähnlich ergeht und stellst fest, dass es nur zwei Wege gibt: weitermachen oder trennen.
Auch wenn es schwerfällt, sich das einzugestehen: Die Schattenliebe ist außer Kontrolle geraten. Um dein Seelenheil wiederzufinden, mußt du diese Beziehung entweder auf ein gesundes Maß zurückschrauben und dich aus den Fallen befreien – oder die Schattenliebe beenden. Tief im Herzen weißt du das längst. Doch für den ultimativen Schnitt mußt du zunächst verstehen, wie du überhaupt in diese Situation geraten konntest. Und warum du darin festzukleben scheinst, ohne dich lösen zu können. Du täuschst dich nicht: Das Gefühl ist keine Einbildung!
Eine Schattenbeziehung bietet zahlreiche „Festhalter“, die wie emotionaler Superkleber wirken.
Deshalb ist es gerade für Frauen so schwer, sich aus solchen Beziehungen zu verabschieden. Doch hier gilt: Gefahr erkannt, Gefahr (fast) gebannt. Wenn du verstanden hast, womit du es zu tun hast, wird es dir besser gehen. Es gilt, für sich selbst herauszufinden: Sind es bloß momentane Gefühlswallungen, die man fehl- oder überinterpretiert? Und: Was riskiere ich, wenn ich was mache? Es ist dein Unterbewußtsein, welches sich immer wieder einen Mann (Frau) wählt, der sich nicht wirklich auf dich einlassen wird. Es hat also nicht wirklich etwas mit den Männern zu tun. Sondern mit dir. Es ist sehr wichtig zu erkennen dass du eine „Geliebte“ bist! Ohne dem Annehmen der Wahrheit, kannst du nichts ändern. Und täusche dich nicht: Eine „Geliebte“ kannst du auch ohne einem Mann an deiner Seite sein.
Deine eigenen Verstrickungen aus deiner Kindheit lassen oft keine feste Bindung zu. Es
kann Treueversprechen aus anderen Leben geben (oder auch aus diesem) welche du gemacht hast, die jetzt eine Beziehung verhindern. Es wird immer wichtiger uns daran zu erinnern was in unserer Vergangenheit (noch) steckt, damit wir vor allem diese schwierigen Verstrickungen in Liebe (er)lösen.
Wir wollen unsere „Verflossenen“ vergessen, doch jede Partnerschaft lebt in unserer Seele weiter durch die vielen „cords“, die energetischen Schnüre die uns auf energetischer Ebene verbinden. Wir haben diese cords mit allen sexuellen Partnern (auch die one-night-stands) und die lösen sich nicht von selbst auf. Sie wirken und wirken – manchmal etwas verblasst – im Hintergrund und beinflußen alle unseren gegenwärtigen oder zukünftigen Beziehungen.
In geführter Trance kann man diese Orte der Verstrickung aufsuchen und sie lösen. Versprechen zurückgeben und so die Energien wieder zum Fließen bringen. So kann aus einer kleinen Prinzessin, der jahrelang Geliebten, eine liebende und geliebte Frau werden.
Mit ihren Thesen und Tipps spricht Gerti Senger übrigens explizit nicht nur die heimlichen Geliebten verheirateter Männer an, sondern auch die betrogenen Ehefrauen. Diese bekommen die Kälte des Schattens zwangsläufig ebenso zu spüren wie die beiden Hauptakteure und wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Zu wissen, welche Gefahren eine Schattenliebe vom Lustspiel zum Drama kippen lassen, ist daher äußerst hilfreich für die betrogenen Dritten im Bunde. Und natürlich finden auch unglückliche Schattenmänner, d.h. Ehemänner und männliche Geliebte, hier wertvolle Anregungen und „Aha-Effekte“, um ihre vertrackte Situation besser zu verstehen und den ersten Schritt in Richtung emotionale Unabhängigkeit wagen zu können. Ob mit oder ohne Schatten-partner.

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Herzlichst, Renate
Bild: © Arthur-studio10 – Shutterstock/com
Literatur
Gerti Senger »Schattenliebe« (ersch. 1997 im Amalthea Signum Verlag)
von Renate | 08/08/2012 | Bewusstseinswandel |
Seit langem bemerke ich dass Geldsorgen vor allem den vielen Lichtarbeitern unter uns eine große Herausforderung bereiten. So viele haben ernsthafte Probleme mit dem täglichen Überleben. Und ich lese und höre natürlich auch immer wieder dass wir uns um das liebe Geld bald keine Sorgen mehr machen müssen, da wir sowieso in die fünfte Dimension aufsteigen und dann haben wir keine Geldsorgen mehr – oder ähnliches dieser Art.
Natürlich ergeht es nicht allen so, aber offensichtlich gibt es in dieser Hinsicht ein starkes Muster unter Spirituellen Heilern, Lichtarbeitern und allen die sich mit Aufstieg und Bewusstsein befassen. Ich werde hier nicht näher ausführen, warum das so ist, denn darüber ist mehr als genug geschrieben worden. Grundsätzlich: wenn das Thema Geld etwas ist das dich belastet, dir Sorgen macht, dann ist das eine Indikation, ein Hinweis dafür, dieses bestimmte Problem genauer unter die Lupe zu nehmen, dich damit zu befassen und es nicht zu ignorieren und auf eine Welt (zu hoffen) zu warten die das für dich tut. Denn sie tut es nicht.
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von Renate | 29/05/2012 | Körper & Heilung |
Die Rolle des Opfers zu spielen gehört zu einem uralten kulturellen Konzept, so alt wie unsere Zivilisation. Wir können dieses Konzept in der gesamten menschlichen Geschichte wiederfinden. Heutzutage findet man es in Büchern, Filmen und Fernsehsendungen, in den täglichen Nachrichten, in Religionen, in der nationalen und internationalen Politik, in Schulen, in Partnerschaften, in Familien und Freundschaften – die Liste ist sehr lang. Wir haben uns dermaßen an diese Rolle gewöhnt, dass sie zur Sucht geworden ist. Diese Sucht ist sogar gesellschaftlich akzeptiert, sodass sich physisches, geistiges und emotionales Leid verewigt hat.
Opfer zu sein ist ein kulturelles Spiel, das bereits viele Verluste hervorgebracht hat und dies immer noch tut. Der Mensch der die Opferrolle übernimmt, leidet aus unterschiedlichen Gründen. Er leidet beispielsweise wegen unerfüllter Grundbedürfnisse, körperlicher Beschwerden, Energiemangel, Erschöpfung, Hilflosigkeit, mangelnder Anerkennung, Verzweiflung, Gleichgültigkeit, Verwirrung, Betrug, körperlichem, emotionalem oder sexuellem Missbrauch. Oder der Mensch ist manipuliert worden, ausgebeutet, unterdrückt, verlassen, verfolgt und vieles anderes mehr.
Die Resonanz die aktiviert wird, wenn wir uns wie ein Opfer fühlen, bringt unbewusste Gedanken und Verhaltensweisen hervor, und wir beginnen leise oder laut zu lamentieren, geben uns selbst oder anderen oder dem Leben oder Gott oder „denen da oben“ die Schuld. Dieser chronische Zustand des Klagens schafft innere Kontraktionen, wodurch unsere Lebensenergie nicht mehr frei fließen kann. Das laugt unsere Lebenskraft aus und kostet im allgemeinen sehr viel Kraft.
Nach dem Gesetz der Anziehung ziehen wir Menschen und Umstände in unser Leben, die uns leiden lassen, weil wir selbst die Schwingung „Opfer“ aussenden. Außerdem beschränken wir uns in unserer Erfahrungsbandbreite, weil wir das Muster in verschiedenen Varianten endlos wiederholen. Durch das „Opfervirus“ nehmen wir uns selbst als Wesen wahr, das vom Ganzen getrennt ist und das entweder aus der Defensive oder der Offensive agiert. Dieser Virus lädt eine Resonanz der chronischen Angst ein und setzt damit einen Teufelskreis in Gang: je mehr Angst ich empfinde, desto getrennter fühle ich mich; je getrennter ich mich fühle, desto einsamer bin ich, desto mehr muss ich mich von den Reaktionen anderer oder vor bestimmten Umständen schützen; je mehr ich mich schützen und verteidigen muss, desto mehr mache ich andere dafür verantwortlich; je mehr ich andere beschuldige, desto intensiver fühle ich die Trennung; je getrennter ich mich fühle, desto mehr Angst entwickle ich. Durch diesen Teufelskreis kehrt die eigentliche Ursache des menschlichen Leidens zu ihrem Anfang zurück.
Wie entlarvt man die Opferrolle?
- Keiner liebt mich!
- Warum passiert mir das immer?
- Keiner hört mir zu!
- Ich kann mich auf niemand verlassen.
- Oh Gott, diese Kopfschmerzen hören niemals auf!
- Das ist mir zu viel!
- Ich hasse mich!
Die Opferrolle einzunehmen beinhaltet:
- Wir reagieren auf alles unbewusst.
- Unser Geist erschafft ständig Situationen, die Sorge und Angst hervor rufen.
- Wir denken, interpretieren und analysieren.
- Wir verleugnen das, was wir fühlen („es ist alles in Ordnung“, „ich habe keine Probleme“ etc.).
- Wir unterdrücken unsere Gefühle (durch Unnachgiebigkeit, Kontraktionen, Spannungen und Krankheiten).
- Wir neigen dazu, uns auf dramatische Menschen und dramatische Situationen einzulassen.
- Wir sprechen ständig davon, was getan werden „sollte“ oder „müsste“ und was nicht.
- Wir jammern über uns und andere.
- Innerlich und äußerlich bewerten, urteilen, kritisieren, beschuldigen und tadeln wir jeden.
- Wir gehen im Geist vergangene Situationen wiederholt durch.
- Wir haben große Mühe, zu vergeben und halten an uraltem Groll fest.
- Wir wollen uns rächen und „Schulden“ eintreiben.
- Wir greifen auf unsere schmerzhaften Erfahrungen aus der Vergangenheit zurück, um Entscheidungen in der Gegenwart zu treffen.
- Wir haben Angst vor der Zukunft und was sie für uns bereithält.
- Wir proben immer wieder, was wir sagen oder tun werden.
- Wir sind uns der Gegenwart nicht gewahr, wir ignorieren sie sogar vollkommen.
Übung
Nimm Papier und Bleistift. Sinniere über dein Leben nach und finde heraus, welche Bereiche von Leid beherrscht sind. Beantworte alle Fragen und behalte die Ansicht im Hinterkopf, dein Leben in Frieden und Freude leben zu wollen.
- Kann ich etwas unternehmen, um die Situation zu ändern? Ja Nein
- Ich kann Folgendes ändern:…………………………………………………………….
- Bin ich bereit, mich zu verändern? Ja Nein
- Kann ich die Situation, so wie sie ist, annehmen? Ja Nein
- Bin ich bereit, sie zu akzeptieren? Ja Nein
- Kann ich mich aus ihr herauslösen? Ja Nein
- Bin ich bereit, mich aus ihr herauszulösen? Ja Nein
Ein Vorschlag dazu: Greife einen einfachen Bereich deines Lebens heraus, wie: „mich stört, dass meine Wohnung immer so unaufgeräumt ist“, oder „ich weiß, dass ich ein Loch im Zahn habe, ich will aber nicht zum Zahnarzt gehen“. Danach wähle ein etwas komplizierteres Thema, wie „mir gefallen meine Beine nicht“, oder „ich mag den Freund meiner Tochter nicht“.
Das Modell der Selbstverantwortung
Das Gegenteil der Opferrolle ist das Modell der Selbstverantwortung; es impliziert die Wertschätzung des Lebens und die Verbindung mit dem Lichtkörper.
Dieses Model lässt sich durch folgende Maßnahmen umsetzten:
- Anerkennung der eigenen Gefühle: ich habe Angst, bin wütend, traurig, aufgeregt, begeistert, fühle mich angezogen von…
- Lokalisierung der Gefühle: in welchem Teil meines Körpers manifestiert sich das Gefühl?
- Zulassen der Gefühle: sich bewegen, sich schütteln, sich strecken, Geräusche von sich geben etc.
- Intensivierung der Gefühle: das eigene Gefühl bis zum Maximum spüren.
- In die Gefühle hineinatmen.
Wenn ich die Verantwortung für mein Leben übernehme, werde ich zum Protagonisten; ich bin dabei der Hauptakteur. Ich ergreife die Initiative, um etwas zu ändern, oder ich akzeptiere, was ist, oder ich löse mich aus der unangenehmen Situation heraus.
Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe, Du genießt und profitierst von Deiner Zeit , die Du hier auf Renates Blog zubringst. Wenn dich der Artikel inspiriert hat, teile ihn doch mit anderen. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.
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