Hast Du Teile Deines Selbst verloren?

Hast Du Teile Deines Selbst verloren?

“To thine own self be true.” – Shakespeare

Es ist so einfach sich selbst zu verlieren während wir immer schneller dahin rasen auf den Autobahnen des täglichen Lebens.

Hast du dich jemals so gefühlt? Vielen Menschen geht es so.

Vielleicht hast du ein geliebtes Hobby aufgegeben müssen? Manchmal zwingen uns unsere Lebensumstände und Verantwortungen all das aufzugeben was uns wichtig war und ist. Und dann kann es Jahre dauern bis wir uns wieder damit beschäftigen können, oder auch wollen.

Vielleicht warst du eines der vielen ungeliebten, ungewollten, unverstandenen und unterdrückten Kinder. Höchstwahrscheinlich hast du sehr früh und sehr schnell gelernt wie man nicht alles von sich preisgibt, wie man sich zurückhält, wie man überlebt indem man eben nicht spezielle Qualitäten und Talente wie neugieriges Erforschen, Freundlichkeit, Spontanität und Selbstbewusstsein zeigt. Wenn das kleine Kind nicht gewürdigt wird, nicht gesehen wird in diesem speziellen Moment, wenn es nicht genügend Momente von echter Aufmerksamkeit gibt, dann fangen wir an uns zu spalten, separieren und zu verstecken und letztendlich geht dadurch viel von uns einfach „verloren“ in den inneren Welten des Seins.

Oder bist du eines Tages einfach aufgewacht und wusstest nicht mehr wer du bist? Du fühlst dich leer. Du magst dich selber nicht mehr. Du möchtest einfach davonlaufen. Du möchtest dein wahres Selbst zurück, aber wer oder was ist das denn ohnehin?

Es können natürlich auch ganz große Stücke deines Selbst – sogar der gesamten Seele – ausgelöst durch einen heftigen Schock, Trauma oder Verlust, total überwältigt und verängstigt sein.

Warum male ich dieses Szenario? Weil ich weiß wie es sich anfühlt. Ich habe über die Jahre hinweg viele Teile von mir selber verloren.

Was immer du verloren hast, du kannst es zurückbekommen

Aber ich habe auch Aspekte des Kindes gefunden, die sehr wohl voller Freude und Übermut waren. Und ich fragte mich: was ist mit diesem Kind passiert? Was ist mit der Freude und dem Übermut passiert? Was ist mit meinem kleinen Mädchen passiert? Wer bin ich wirklich?

Trauma hat auch mein Leben aufs Tiefste verändert. Nicht nur ein Trauma, sondern einige. Auch ich bin ein Überlebenskünstler. Ich hatte schnell gelernt, was wichtig war, um zu überleben. Und wurde sehr tüchtig, ordentlich, eine ausgezeichnete Managerin. Über viele Jahre hinweg. Und während der ganzen Zeit hatte ich keine Ahnung, dass ich viele Teile meiner Selbst auf diesem Weg nach und nach verlor. Bis zu diesem speziellen Tag in Indonesien, als ich wieder anfing mich zu fragen „Wer bin ich?“ Und dieser umfangreiche Prozess der „Selbstfindung“ und Heilung, den ich in den Achtzigern begann, geht bis heute weiter.

Ja, auch ich habe viele Teile meiner Selbst verloren, aber jetzt hole ich sie mir alle zurück. Ich hole mir meine Freude am Leben, meinen Übermut, meine Ausgelassenheit, Selbstsicherheit, Power und meine Würde wieder zu mir zurück. Alle Teile und Aspekte, die ich im Laufe der Zeit verloren habe.
Was auch immer du verloren hast, du kannst es dir zurückholen.

Vier wesentliche Schritte sich wieder zu entdecken

Die eigene Geschichte kann natürlich nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Aber wir können uns wieder selber finden. Wir können uns wieder alle vermeintlich verlorenen Talente und Qualitäten zurückholen. Auch die verlorenen Seelenanteile und Energien. Es ist NIE zu spät.

shutterstock_114564661

Hier sind die 4 wesentlichen Schritte, die jedem helfen können, sich wiederzufinden.

1. Anerkennung des Verlustes
Gehst du einfach mechanisch durch dein Leben, deinen Alltag? Das ist die Essenz des sich verloren fühlen. Hektik und beschäftigt sein tüncht über den Schmerz der Leere und des Verlustes. Aber eines Tages tröpfelt ein bisschen „Gnade aus den spirituellen Welten“ herein. Ein winziges Licht erhellt ein Stück Dunkelheit.

Wenn das passiert, zögere nicht einen Moment! Greif nach den Gnadentropfen, bleib im Licht, auch wenn es nur ein paar winzige Strahlen sind und wage zu fragen: „Habe ich mich verloren?“ Es kann sein dass die Antwort sofort kommt, oder vielleicht tanzt sie noch etwas in den tiefsten Gehirnwindungen herum, bis sie eines Tages als Klarheit am Morgenhimmel erscheint.

2. Finde heraus, welche Teile verloren gingen
Was vermisst du? Hast du das Gefühl du bist überhaupt verloren? Oder vermisst du einfach Teile und Aspekte von dir? Versuche ein paar der Methoden im Teil 4 – z.B. Schreiben, Dialog oder Malen, um an die Wahrheit zu kommen.

Fragen zum Reflektieren:

  • Wer bin ich? Und ist das wer ich wirklich sein will?
  • Was vermisse ich?
  • Welche Teile vermisse ich?
  • Nach was sehne ich mich?
  • Was waren meine Träume als Kind, als Teenager, als junge/r Erwachsene/r
  • Was war meine Leidenschaft als Kind, als Teenager, als junge/r Erwachsene/r
  • Wie möchte ich, dass mein Leben ausschaut? Heute? In fünf Jahren? Wenn ich sterbe?
  • Was ist mir wichtig?
  • Was schätze ich am meisten?
  • Was bringt mir Freude, Zufriedenheit, einen Sinn für Errungenschaft

3. Schau dir an, wie du vom Weg abgekommen bist
Es gibt so viele Wege, wie man sich selber verlieren kann. Durch die Stimme des Inneren Tyrannen und durch die Umstände des täglichen Lebens, die uns jederzeit erreichen können. Jeder von uns kann ganz schnell den Boden unter den Füßen verlieren durch die zahllosen Anforderungen, Erwartungen und die vorrangigen Verbindlichkeiten, die unser Leben anscheinend endlos bestimmen.

Für viele Menschen verschwindet ihr wirkliches Selbst ganz einfach, Stück-für-Stück, Minute-bei-Minute, Tag-für-Tag, ohne dass sie es überhaupt bemerken.

Nimm dir jetzt etwas Zeit, um einmal genauer hinzusehen wie du deinen Weg verloren hast.

Hier sind ein paar der gängigsten Faktoren die dazu führen können:

  • ein Ereignis
  • eine Beziehung
  • Unzufriedenheit im Job
  • Familienmitglieder
  • Kinder
  • Heirat
  • Freunde
  • Starke Emotionen wie Sorgen, Angst, Wut/Zorn, Sehnsüchte, Fixierungen, Depressionen
  • Lebensveränderungen und Verluste
  • Umzug (neuer Lebensraum)
  • ein Unfall
  • Krankheit oder Operation
  • sich zu viel auf andere fokussieren
  • sich zu viel um andere kümmern
  • ein großes Projekt
  • Kindheitserfahrungen
  • Trauma
  • Kampferfahrungen (Militär, Polizei)
  • Verluste
  • immer ein glückliches Gesicht zeigen müßen
  • eine Lüge leben
  • in einer Rolle steckengeblieben

Wenn du erkennen kannst welche(s) deiner Themen dich am meisten behindern, hilft  es dir zu verstehen, wo du am angreifbarsten und schwächsten bist. Das wiederum hilft dir zu erkennen, wo am besten du Veränderungen in deinem Leben machen kannst, damit du wieder ganz wirst und dich weiterentwickelst.

Diese kleine Übung ist nicht dazu gedacht andere schlecht zu machen, ihnen Vorwürfe zu machen, oder äußere Umstände dafür verantwortlich zu machen. Du wirst niemals ganz und glücklich sein, solange du an der Vergangenheit festhältst – aber das wissen die meisten von euch natürlich schon lange. Auch wenn es sehr schlimm wahr, so schlimm, dass du das Geschehene in diesem Moment nicht verzeihen kannst, du kannst beginnen, den Teil (die Teile) in dir, der da immer noch feststeckt in dieser Zeit und diesem Raum, nach Hause zu holen, Stück für Stück. Erst dann kann so etwas Großes wie Verzeihen überhaupt in Erwägung gezogen werden, denn es geht nicht, wenn man sich dazu genötigt fühlt aus „Gutmensch“ Motivation heraus zu denken, man müsse ALLES verzeihen. Und dann mach weiter dabei all deine Teile zu finden, und dein Leben neu zu gestalten.

4. Verlange dein verlorenes Selbst zurück
Manchmal hilft es schon, sich einfach wieder mit etwas zu beschäftigen das in der Vergangenheit Spaß gemacht hat, wie z.B. ein Hobby.

Aber für die meisten von uns ist der Prozess des sich Wiederfindens ein langer. Man muss sich erst wieder an die verlorenen Aspekte erinnern können, um sie sich zurückzuholen; sie müßen zuerst gefunden, dann angenommen und genährt werden, damit sie sich wohl fühlen, wachsen und integriert werden können. Alle Methoden, welche die rechte Gehirnhälfte engagieren, sind sehr gut für dafür geeignet.

Hier sind ein paar Methoden, die du vielleicht ausprobieren möchtest. Aber erinnere dich bitte daran, dass du mit allen Methoden einen sogenannten „Trauma Flash Back“ kreieren kannst; d.h. es könnten Erinnerungen, oder Teilerinnerungen des Traumas, an die Oberfläche kommen. Bei ernsthaftem Trauma in der Vergangenheit, ist therapeutische Begleitung sicher die am geeignetsten Methode, diese Aspekte zurückzuholen und zu integrieren.

  • Schreibe ein regelmäßiges Journal
  • Werde kreativ wie Malen, Collagen, Zeichnen oder Töpfern
  • Verwendung von Farbe im Wohnbereich und Kleidung
  • Finde heraus was dir im Moment wirklich richtig Spaß macht; einmal am Tag etwas machen, das Spaß macht.
  • Beschließe einfach dass du jetzt bereit bist, dich wirklich selbst so anzunehmen und zu lieben so wie du jetzt bist; beginne heute damit.
  • Verwende ein „Machtwort“. Finde ein einziges Wort oder kurze Phrase die ausdrückt, was du jetzt in dir oder in diesem Jahr erreichen möchtest.
  • Setze dir ein Ziel – z.B. einen neuen Job finden, wenn der bisherige nicht mehr passt – und mache einen Plan, wie du das zu erreichen gedenkst.
  • Kreiere ein neue, tägliche Angewohnheit, die einen wiedergefundenen Aspekt von dir nährt und unterstützt.
  • Arbeite mit einem Psycho-Therapeuten, Energetiker oder Lebensberater
  • Verwende Symbole und Krafttiere

Finde dich wieder nach Schock und Trauma
Bei Trauma ist immer mit dem Verlust eines oder mehrerer Aspekte des Selbst, zu rechnen. Es gibt schon genügend wissenschaftliche Untersuchungen, welche die somatische Wirkung und Neurophysiologie von traumatischem Stress erforschten. Heutzutage gibt es exzellente neue Methoden von und mit kompetenten Therapeuten, die sich auf Traumaheilung spezialisiert haben. Bis vor kurzem galten diese Arten von Trauma als schwer zu bewältigende Zustände. Dabei helfen auch Techniken wie Atemarbeit, Meditation, Metaphorik, Biofeedback, energetische Auflösungsarbeiten, Hypnose, NLP (Neuro-Linguistic Programming), Information Processing Techniques  (EMDR, EFT, TFT, TAT), kognitive Verhaltenstherapie, CoReOn® Energetik usw.

Du musst dich nicht jahrelang als Opfer fühlen und versuchen, alleine damit zurecht zu kommen. Jedes Trauma kann geheilt werden.

Die uralten medizinischen Traditionen der Chinesen, Inder und Indianer schöpfen auch aus einer Fülle von Möglichkeiten zur Linderung und Heilung von Traumata. Die chinesische Medizin ist fest davon überzeugt, dass bei heftigem Schock die Seele sich aus dem Körper entfernt. Vielleicht stehst du dem etwas skeptisch gegenüber, aber erinnere dich, dass sie auf eine jahrtausende alte Erfahrung zurückgreifen können. Unsere sogenannte moderne Medizin ist erst ungefähr hundert Jahr alt.

In seinem Buch, Healing with Form, Energy, and Light,  Tenzin Wangyal Rinpoche erklärt,“…in vielen schamanischen Traditionen gibt es den „Seelenverlust“. Obgleich es ein Ungleichgewicht der Elemente ist, ist dieses Ungleichgewicht größer, als man im täglichen Leben erleidet. Es ist eine Frage des Ausmaßes. Seelenverlust ist ein sehr tiefgreifender Verlust von elementaren Qualitäten. Es ist eine Kondition die normalerweise, aber nicht immer, durch traumatische externe Situationen und Wesen ausgelöst wird und so zu einem extrem gestörten Gleichgewicht führt.“

Die Elemente sind Erde, Feuer, Wasser, Luft und Äther in dieser Tradition. Diese Elemente bilden ihren Lehren nach den Grundstein für alles Sein und alle Prozesse.

Weiteres sagt er: “ Der gleiche innere Schaden kann ausgelöst werden durch den Verlust eines Kindes, Vergewaltigung, Brutalitäten, Krieg, Autounfall oder den Verlust des Heimes oder der Heimat – all die Katastrophen und das Elend, welches Menschen befallen kann. Der Schock überwältigt die Seele mit Angst, Verlust, oder einer anderen heftigen Emotion und das Resultat davon sind der Verlust aller positiven Qualitäten, der Verlust von Lebenskraft und Vitalität, der Verlust von Freude und Mitgefühl. Es kann auch zu physischer Gebrechlichkeit und dem Verlust von Sinneswahrnehmungen führen.“

Auch in diesen uralten Traditionen braucht es viel Zeit, Geduld und den richtigen Meister, um alle Rituale und Techniken zur Heilung zu erlernen. Genau wie bei Ärzten gibt es viele unterschiedliche Qualitäten von Schamanen und alternativen Heilern. Schau dich gut um, informiere dich und höre auf dein inneres Gefühl. Wenn du ein „ungutes Gefühl“ hast, schau/fühle genau hin ob es einfach dein Wiederstand ist, oder eine Innere Stimme, die dich vor der Person warnt. Aber wenn du jemanden vertrauenswürdigen gefunden hast, bleib dabei. Vor allem bei Traumaheilung bedarf es viel Geduld, Liebe und auch manchmal eine Dosis von tough love (robuster Liebe), um Erfolge zu erzielen. Ein ständiges wechseln von Therapeuten und Beratern bringt gar nichts. Das ewige jagen nach der neuesten Therapie auch nicht. Trauma wird nicht mit „2 Fingertechniken“ oder sonstigen ähnlichen instant healing technologies erlöst und geheilt werden. Das verletzte, verstörte, verlorene Innere Kind braucht einen sicheren Raum, damit Vertrauen wachsen kann. Und das geschieht fast nie sofort.

Inneres Kind

Literatur: Alexander Korittko / Karl Heinz Pleyer –  Traumatischer Stress in der Familie

Bildquelle: Shutterstock

Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe, Du genießt und profitierst von Deiner Zeit , die Du hier auf Renates Blog zubringst. Wenn dich der Artikel inspiriert hat, teile ihn doch mit anderen. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.

Copyright © 2011 – 2015, Renate Hechenberger. All Rights Reserved. Alle Artikel auf meiner Website dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website gerne und jederzeit kopiert und weiterverteilt werden.

Nullpunkt – Zero Point

Nullpunkt – Zero Point

Jenseits der Dualität der Zweistrang – DNS Helix

Die gegenwärtige planetare Agenda beinhaltet dass wir die Herrschaft über uns selbst wider erlangen und die polarisierten Mächte der Dunkelheit hinter uns lassen. Dualität bedeutet dass, wenn ich etwas nur aus Licht erschaffe, es unumgänglich ist dass ich auch etwas Negatives woanders erschaffe. Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen das zu verstehen, damit wir aufhören können die positive Polarität (Licht) der negativen Polarität (Dunkelheit) vorzuziehen. Im Moment befinden wir uns in einem endlosen Kampf zwischen den Mächten des Lichtes und der Dunkelheit, zwischen Gut und Böse, Positiv und Negativ. Das ist das Dilemma der menschlichen Inkarnation. Wir wechseln permanent von einer Polarität in die Andere.

Die Chinesen haben ein gutes Sprichwort dafür: „Alles was noch oben geht muss auch wieder herunter kommen.“ Unsere Geschichte ist voll von solchen Beispielen aus der Natur. Der einzige Weg diese immerwährende Pendelbewegung zu stoppen, bedeutet sich ständig in der Frequenz von Liebe im Nullpunkt aufzuhalten.

Unsere Gesellschaft ist aber nicht auf Liebe aufgebaut und es ist schwierig eine Periode in der Menschheitsgeschichte zu finden wo Liebe vorrangig war. Wir können lange Perioden von Eroberung und Frieden feststellen, aber Politik, Konflikte und alle Arten von Krieg scheinen immer über die Liebe dominiert zu haben. Im Zuge unserer Evolution haben wir jetzt den Punkt erreicht, wo wir beide Polaritäten in uns integrieren müssen.

Ich persönlich glaube dass das „Liebesprogramm“ ein sehr wichtiger Aspekt war, der in unserer DNS „deaktiviert“ wurde. Diese Liebesfrequenz, oder sollte ich sagen dieser „Liebeszustand“ hat nichts mit Romantik und verliebt sein zu tun, oder wie man seinen Partner oder seine Familie liebt. Diesen Liebeszustand findet man in einem Raum weit hinter den positiven und negativen Polaritäten. In diesem Raum koexistieren Gut und Böse, Licht und Dunkelheit, richtig und falsch und alle anderen Ausdrucksweisen der Dualität in einer Balance der Nullpunkt – Zero Point genannt wird. Ich nenne es auch CoReOn.

Dieser Nullpunkt ist kein neutraler Zustand. Er ist nicht statisch. Dieser Nullpunkt ist multidimensional, in konstanter Bewegung und befindet sich in der Mitte des immerwährenden Wandels. Dieser Nullpunkt ist immer in Bewegung wo die positiven Mächte des Lichtes sowie die negativen Mächte der Dunkelheit zusammen leben, ohne sich gegenseitig auszuschalten, obwohl sie gegensätzliche Polaritäten zum Ausdruck bringen.

Der beste Weg sich den Nullpunkt, den Zero Point, vorzustellen ist sich einen Ballon mit Wasser gefüllt in der Mitte des Ozeans treibend vorzustellen der sich dreht und wegen der Wellenbewegungen und der klimatischen Umstände auf dem Meer in alle Richtungen gleichzeitig rollt. Zero Point befindet sich in der Mitte dieses Ballons. Das Innerste (Herzstück) dieses Ballons ist immer in Balance – trotz aller Turbulenzen im Außen. Obwohl ich das kugelförmige Bild bevorzuge, ist es möglich sich den Nullpunkt auch als einen fiktiven Punkt im Zentrum einer geraden Linie mit einer positiven und negativen Polarität an jedem Ende, vorzustellen. Im Nullpunkt hat sich die positive Macht als optimal herausgestellt weil ihr Potenzial durch die Gegenwart der korrespondierenden negativen Macht aktiviert wird, d.h. beide Polaritäten werden in einer perfekten Balance beibehalten. So kannst du dir vielleicht vorstellen wie zwei gegenüberstehende Mächte im gleichen Raum koexistieren können ohne sich je begegnen zu müssen – gleich wie die beiden Enden (Nord/Süd) eines Magnets.

Duale Polarisierung und Zero Point
Wenn wir uns nicht im Zustand der Liebe im Nullpunkt befinden sind wir polarisiert, oder man könnte auch sagen wenn wir nicht in der CoReOn Energie sind, sind wir polarisiert (links oder rechts, gut oder böse, Licht oder Dunkelheit).  Aber es passiert etwas wenn wir eine Handlung, eine Aktivität, ein Projekt ausführen wenn wir polarisiert sind. Wir kreieren simultan das Gegensätzliche. Es mag nach Erfolg aussehen wenn wir erschaffen und manifestieren während wir polarisiert sind und das gewünschte Resultat vor uns haben. Aber wenn wir genauer hinschauen, erkennen wir dass es wesentlich mehr Energie, mehr Zeit und mehr Stress als notwendig gekostet hat. Oder es zeigte sich am Ende das sich das erwünschte Resultat, obwohl akzeptabel, sich als etwas unpassendes entpuppte. Und, was noch wichtiger ist, es zeigt sich dass die polarisierte Errungenschaft, die ja immer dem Gesetz von Aktion – Reaktion ausgesetzt ist (energetisch gesprochen), automatisch ein eigenständiges, gegensätzliches Gegenstück dazu erschaffen hat. Diese Beispiele zeigen Dir den Preis den Du bezahlst, wenn Du etwas ohne den Zustand der Liebe und aus dem Nullpunkt heraus, erschaffst.

Z.B. jedes Mal wenn du nach dem Licht rufst und Du etwas Wunderbares erfahren hast, scheint es so als ob alles Nachfolgende missraten ist. Ich kann jedenfalls ein Lied davon singen! Jedes Mal, wenn ich eine gute Reise hinter mir hatte, hatte ich anschließend eine sehr schwere Zeit mich wieder daheim einzugewöhnen. Jede wunderbare spirituelle Erfahrung zog eine „herausfordernde Lektion“ oder eine „Entgiftung“ nach sich. Es schien als ob auf sonnige Tage IMMER Regentage folgten. Das gleiche Phänomen erlebte ich während meiner vielen Diäten: zuerst der Gewichtsverlust mit dem korrespondierenden Glücksgefühl, gefolgt von der unausweichlichen Gewichtszunahme und der damit einhergehenden Depression. Dieser so genannte Yo-Yo Effekt war immer da, ohne Ausnahme!

Zero Point und CoReOn bedeuten auch dass wir unsere menschlichen Limitierungen erkennen und lernen mit Liebe zu akzeptieren. Wenn wir uns in das Licht und in die Dunkelheit begeben, dann können wir wirklich echte, kraftvolle, fantastische Erfahrungen haben die gleichzeitig komfortabel und erträglich sind. Zero Point und CoReOn bedeutet eine entsprechende Mischung aus Licht und Dunkelheit die echte Liebe erzeugt!

Ich kann nur berichten dass, wenn man aus dem CoReOn Nullpunkt heraus lebt und arbeitet, man einen Zustand der Leichtigkeit und der Liebe erfährt welcher einfach wundervoll ist und manches (nicht alles 🙂 ) müheloser wird. Wenn wir im Nullpunkt leben zeigt sich das Leben und die Welt in den Farben des gesamten Regenbogens, nicht nur in Schwarz-, Weiß- und Grautönen. Plötzlich haben wir Zugang zu mehr Information und neuen Erfahrungen und wir erschaffen wesentlich leichter großartige Dinge.

Wenn man aus dem Nullpunkt heraus lebt heißt das nicht dass man etwas „aufgibt“. Im Nullpunkt geben wir nichts auf. Im Gegenteil: wir versuchen zwei unterschiedliche Polaritäten im gleichen Raum und Zeit zu halten. Eine andere allgemeine falsche Vorstellung in Bezug auf die Liebesfrequenz im Nullpunkt ist der Glaube, dass man jetzt ohne Grenzen zu leben und zu dienen hat. Keineswegs! Im Zustand vom CoReOn Nullpunkt heraus zu leben bedeutet einfach dass alles etwas leichter wird. Es gibt weniger an Limitierungen und wir fühlen uns im Allgemeinen besser als wenn wir in einem polarisierten Zustand heraus leben.

Der Nullpunkt kann immer relativ leicht mit Absicht hergestellt werden. Wenn Du am Morgen aufwachst sagst Du dir: „Heute wähle ich im Nullpunkt zu sein, auch wenn ich nicht weiß wie“. Wir können uns beide Polaritäten erlauben. Z.B: Du stehst in der Warteschlange zum Bezahlen im Supermarkt und bist schon sehr ungeduldig. Da sagst Du dir:“ Ich wähle jetzt im Nullpunkt zu sein, obwohl mich die langsame Kassiererin irritiert“. Wir erlauben einfach beide Polaritäten simultan im selben Raum zu existieren, wie zwei gegensätzliche Pole am Magnet. Dieses Feld, welches durch zwei gegensätzliche, aber koexistierende Pole kreiert wird, nennen wir Nullpunkt – Zero Point.

In meiner (energetischen) Arbeit hat es sich immer wieder bestätigt dass es nicht möglich ist die DNS umzuprogrammieren ohne in einem Zustand der Liebe heraus zu handeln. Natürlich haben Wissenschaftler bereits in Laboratorien Klonen und Genmanipulationen ohne Liebe erschaffen. Aber ich glaube trotzdem das wir in einem Zustand der Liebe sein müssen damit wir Zugang zu dem so genannten „Junk DNS“ oder „Zufälliges DNS“ (wie die Wissenschaft es nennt) bekommen um es umkodieren und aktivieren zu können. Denn dafür müssen wir in dieser neuen Frequenz des CoReOn, der Frequenz des Nullpunkts sein, damit wir Zugang dazu bekommen. Um unserer Frequenzen verändern zu können, damit wir diese neue Art zu vibrieren in uns etablieren, müssen wir einen neuen Weg des denkens und fühlens in uns finden. Diesen neuen Weg finden wir im Zustand der Liebe, im Nullpunkt zwischen Licht und Dunkelheit – oder auch CoReOn genannt.

Das bedeutet, damit wir unsere DNS umkodieren können, müssen wir uns im Zustand des Nullpunkts befinden und beide Polaritäten gleichzeitig inkludieren. Dann strahlen wir mehr Licht aus (Biophotonen). Aber wenn wir dieses neue, starke Licht in einem polarisierten Zustand ausstrahlen, beunruhigen und stören wir die Menschen um uns herum ziemlich. Deshalb sollten alle DNS Umprogrammierungen nur in einem Zustand von Liebe, in der Energie des CoReOn, ausgeführt werden, damit es sicher und angenehmer für uns und alle Menschen um uns herum ist.

Der CoReOn Nullpunkt ermöglicht (hilft) uns alle Aspekte in uns ohne Wertung anzunehmen. Wir wollen alles was wir sind akzeptieren damit wir Zugang bekommen zu all dem was wir sind. In diesem Zustand können wir alle unsere lichtvollen und alle unsere dunklen Inkarnationen gleichzeitig akzeptieren.

„Ich wähle jetzt im Nullpunkt zu sein, auch wenn ich nicht weiß wie“.

Literatur:

Kishori Aird, „DNA demistified“ – gibts leider nur in Englisch

Gregg Braden: fast alle seine Bücher

Centre

Ich freue mich über Deinen Besuch auf meinem Blog! Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn doch mit anderen und hinterlasse Deine Meinung!

Herzlichst, Renate

Alle Artikel auf CoReOn New Energy dürfen bei Nennung der Autorin und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiter verteilt werden. Ausgenommen davon sind gewerbliche Interessen, wer einen meiner Artikel in diversen Medienpublikationen veröffentlichen will, bedarf der Genehmigung der Autorin.

Merken

Merken

Morphogenetische Felder

Morphogenetische Felder

Könntest Du Dir vorstellen, Schöpfer von neuen Formgebungen zu werden? Ist der sogenannte „Zufall“ eine plötzliche Inspiration aus dem göttlichen Universum, für den wir gerade Hier und Jetzt empfänglich waren? Ist göttliche Kreativität vorbestimmt oder sind wir Menschen die Initiatoren für neue Ideen?

Diese Fragen habe ich mir gestellt und bin dabei im Laufe meiner Entwicklung auf die morphogenetischen Felder gestoßen. Inspiriert wurde ich hierbei durch die Thesen von Rupert Sheldrake, der festgestellt hat, dass alles Existierende der Schöpfung durch ein formgebendes energetisches Feld untereinander vernetzt ist. Wissenschaftlich gesehen sind diese Felder nicht beweisbar. Mit unserem mentalen Wissen können diese Energiebereiche auch nicht erfasst werden. Um diese Felder erfahrbar zu machen, bedarf es unkonventioneller sensitiver Wahrnehmungsmethoden.

Ein morphogenetisches Feld ist kein magisches Hexenwerk, sondern ein Schwingungsfeld, das wir klar über unsere Sinnesorgane erspüren können. Das morphogenetisches Feld ist vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten – unzählige neue Häuser können in diesem Feld der Ganzheit erschaffen werden, wobei die Grundsubstanz aller Materialien immer die gleiche bleibt.

Alle Formen im Universum bestehen aus den gleichen Genen. Unsere gesamte Schöpfung ist durch eine innere Codierung identisch und gleich programmiert. Die einzelnen Formen unterscheiden sich nicht durch ihre chemischen Zusammensetzungen, sondern durch ihre unsichtbaren energetischen Entwürfe, die den jeweiligen Formen zugrunde liegen.

Morphogenetische Felder haben einen schöpferischen Charakter, sie finden wissenschaftlich keine Anerkennung, weil sie nicht auf wiederholbaren Prozessen aufbauen. Sie sind das kreative Ganze mit den vielen Möglichkeiten, woraus sich die unzähligen Formen der Schöpfung entwickeln können. Wie Aristoteles bereits in der Antike erkannte, ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Alle Strukturen besitzen morphogenetische Felder, sie haben Einfluss in Raum und Zeit und koordinieren die einzelnen Abläufe, damit Formen sich in eine bestimmte Art und Weise entfalten.

Morphogenetische Felder besitzen keine dauerhaft gültige Programmierung auf einem kosmischen Informationsträger. Vielmehr verändern die Felder ihre bestimmten Ausdrucksformen durch kreative Impulse. Vielleicht sind es göttliche Inspirationen, die bewirken, dass sich die Felder ändern und damit neue Muster zur Entfaltung bringen?

Ich persönlich glaube, dass der Mensch durch persönliche Bedürfnisse schöpferische Kräfte zur Wandlung des Feldes aktiviert. Wir haben schließlich das Recht, unseren freien Willen schöpferisch in die Tat zu bringen. Hierbei darf sich jeder einzelne die Frage stellen, aus welcher Motivation heraus er seine Kräfte zum Wirken bringt. Weiter können wir uns die Frage stellen, wer und was in uns bewirkt, dass wir Bedürfnisse haben!

Morphogenetische Felder besitzen ein Gedächtnis, in dem vorherige Prinzipien gespeichert sind. Das sind die Resonanzmuster. Je mehr Impulse auf diese Resonanzmuster treffen, je stärker kann sich die entsprechende Form in Raum und Zeit entwickeln.

Es gibt winzig kleine morphogenetische Felder, die mit den größeren Feldern kommunizieren, auf diese Weise kann die DNS-Information jeder einzelnen Person mit der DNS von allen anderen Menschen und Wesen in Kontakt kommen. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Handlung überträgt sich über die morphogenetischen Felder genau dorthin, wo es Resonanzen gibt, die dieser Informationen entsprechen.

Morphogenetische Felder sind etwas, was ich Entwicklungsrillen [developmental grooves] nenne. Das sind Muster, welche die Entwicklung der physikalischen, biologischen und psychologischen Strukturen beeinflussen. Wenn beispielsweise irgendwo auf der Welt eine schwierige Aufgabe erstmals bewältigt wurde – von der Kristallisation komplexer Moleküle über Ratten, die lernen, sich in einem Labyrinth zurechtzufinden, bis hin zu neuen linguistischen Wortschöpfungen – dann kann die gleiche Aufgabe irgendwo anders auf der Welt leichter wiederholt werden (was durch zahlreiche empirische Studien bewiesen wurde). Das Gleiche geschieht bei der Emergenz psychologischer Formen: Sobald beispielsweise im Verlauf der historischen Entwicklung eine bestimmte Entwicklungsstufe – wie das rote Meme in den Spiral Dynamics – irgendwo in der Welt erstmals signifikant in Erscheinung trat, tauchte sie von da an überall auf der ganzen Welt auf. Eine schwierige, neue, kreative Emergenz hat sich zu einer – wie ich es nenne – „Kosmischen Gewohnheit“ etabliert, welche dann für alle nachfolgenden Entwicklungen zur Verfügung steht.

Quelle: what is enlightenment, deutsche Ausgabe Nr. 13, Dialog V zwischen Andrew Cohen und Ken Wilber

Morphogenetische Felder lassen sich in einem Nichtraum erkennen, oder anders ausgedrückt, einer Nullzone, wo alles Existierende in unvorstellbaren Raum- und Zeit-Dimensionen untrennbar miteinander verbunden ist. Sensitive Menschen sind in der Lage, diese Nullzone zu lokalisieren und formgebende Impulse in diesen Bereich zu projizieren. Wenn ich beispielsweise einen Gedanken in der Vergangenheit abgeschickt habe, kann ich spüren, wie dieser Gedanke in der Gegenwart von anderen Menschen als Impuls zur Handlung aufgegriffen wird, genauso kann ich den in der Vergangenheit gedachten Gedanken im morphogenetischen Feld ändern und damit neue Reaktionen in der Zukunft bewirken. Das ist unser Feld der unbegrenzten Möglichkeiten und es lässt sich ausweiten in alle biologischen und sozialen Aspekte des Lebens. In diesen morphogenetischen Feldern können auch völlig neue Felder entstehen. Hierzu bedarf es der Übertragung neuer Ideen, die sich über die Verknüpfung der bekannten und unbekannten Felder zu einem neuen gemeinsamen Feld verbinden.

Am einfachsten kommt man mit morphogenetischen Feldern in Kontakt durch sinnliche Impulse, die jenseits der Bewertung gebündelt sind. Wenn die Sonne im Zenit steht, wirft sie keinen Schatten. So muss auch der Mensch in seinem Sein ruhen, dann kommt er in den Bereich der Nullzone, um dort die Ganzheit zu berühren und neue Informationen ins Feld zu geben. Wir verbinden uns mit den morphogenetischen Feldern über das Gehirn, indem wir unsere Wahrnehmung, Absicht und Aufmerksamkeit in den Bereich projizieren, auf den wir einwirken möchten.

Über das morphogenetische Feld können wir unsere menschlichen Bindungen „heilen“ und alle Systeme und Formen unserer Existenz zurück in die Ordnung bringen. Wir Menschen sind in der Lage, auf der Mitschöpferebene des Lebens wirklich kraftvoll mitzuwirken. Diese Arbeit kann den persönlichen und globalen Entwicklungsprozess der Menschheit zum Wohle aller optimieren.

Literatur: Rubert Sheldrake:
•    “Das schöpferische Universum”
•    “Das Gedächtnis der Natur”
•    „Sieben Experimente, die die Welt verändern können“

Literatur: David Bohm
„Die implizierte Ordnung (eingehüllte Ordnung), die der expliziten Ordnung (entfaltete Welt) zugrunde liegt“

Bildquelle: Shutterstock

Ein guter Artikel dazu von Steven Black

Centre

Vielen Dank fürs lesen. Wenn dich das inspiriert hat, teile es doch mit anderen und hinterlasse ein Kommentar.

Herzlichst, Renate

Alle Artikel auf meiner Website dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiterverteilt werden. Ausgenommen davon sind Gewerbliche Interessen, wer einen meiner Artikel in diversen Medienpublikationen veröffentlichen will, bedarf der Genehmigung des Autors.

Merken

Merken

Neue Beziehungen und Partnerschaften

Neue Beziehungen und Partnerschaften

Es beginnt nun eine neue Zeit in einer völlig neuen Qualität. In einer Qualität der bedingungslosen Liebe. Und die bedingungslose Liebe involviert so manches, was wir nicht gewohnt sind in einer Partnerschaft zu leben. Es existieren in unserem Bewusstsein so manche Muster wie Festhalten, Besitztum des anderen, Pornografische Bilder usw. Besonders dieses Festhalten ist eine Matrix, die erlöst werden muss, nun, auf einer breiten Ebene unserer Wirklichkeit. Denn diese Matrix ist es, die sehr oft in den Partnerschaften zu Disharmonien führt, die im Endeffekt zu vielen Trennungen führt.

(mehr …)

Rückblick

Rückblick

Ja so ein Jahresrückblick wird immer schwieriger. Ich habe das Gefühl das wir jetzt 10 Jahre in einem Jahr komprimiert leben, also wo anfangen…?

2011 hatte es natürlich auch in sich mit vielen Schwierigkeiten und Herausforderungen für mich und ich weiß das es für viele von euch genauso war. Manchmal denke auch ich mir dass das Ganze jetzt schon etwas „langweilig“ wird, aber es scheint kein Ende geplant zu sein. Die „Gelegenheiten zum Wachsen“ haben sich ziemlich oft in diesem letzten Jahr präsentiert. Der Emotional-Körper und das kleine Ego bekamen ein paar sehr schöne blaue Flecken, aber natürlich auch viel Heilung.

(mehr …)